IFK Fellowships

Das Online-Formular zur Bewerbung finden Sie auf unserer Website unter Calls, ebenso ein pdf-Dokument mit allen Informationen zur Bewerbung.

 

IFK_Junior Fellowships richten sich an Nachwuchswissenschaftler*innen aus Österreich oder an einer österreichischen Universität. Dissertationsvorhaben sollen aus dem Bereich der Geistes- und/oder Sozialwissenschaften oder der Kunst sein, die sich kulturwissenschaftlicher Fragestellungen und Verfahren bedient.

 

Bitte beachten Sie, dass das IFK_Junior Fellowship Deutsch auf einem fließenden Kommunikationsniveau erfordert.


Forschungsprojekte können, müssen sich aber nicht auf die aktuellen Themenschwerpunkte des IFK beziehen.

Mehr Infos:

https://ifk.ac.at/files/images/Application%20forms/IFK_Research%20and%20Senior%20Fellowship_Info.pdf

Ausschreibung

Ausschreibung: Out of the box

Liebe Leserinnen und Leser,
kreatives Miteinander fördern, unkonventionelle Ideen verwirklichen, neue Perspektiven gewinnen – Out of the box!

Die neue Ausschreibung der Stadt Salzburg möchte die Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen, Kulturakteur:innen, Wissenschaftler:innen und Unternehmer:innen im Stadtraum Salzburg fördern. Dadurch sollen lokale Netzwerke gestärkt und innovative und nachhaltige Zusammenschlüsse ermöglicht werden. 

Mit dem Call “Out of the box” lädt die Stadt Salzburg ein, Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft zu entwickeln. Dafür sollen sich Kollaborationen von mindestens zwei Personen ergeben, die Erfahrungen in mindestens zwei der drei Bereiche aufweisen können. Der Fokus liegt dabei auf den Stadtteilen Riedenburg und Maxglan, wo im Zeitraum von Mitte September bis Ende Dezember 2023 ausgewählte Projekte umgesetzt werden sollen. Kreativität, Vielfalt und Partizipation sind dabei besonders wichtig. 

„Out of the box” soll Anrainer:innen einbeziehen und Akteur:innen vor Ort vernetzen. Die kreativen Vorhaben können sowohl im Innen- als auch im Außenraum stattfinden. Bei den Einreichungen kann es sich zum Beispiel um Installationen, Performances, Interventionen, Diskursformaten, Stadtteilfeste, Screenings oder Audio-Walks handeln. Die maximale Fördersumme pro Projekt liegt bei EUR 5.000,-. Der Einreichschluss ist am 11. April 2023. 

Mehr Informationen und die Details zur Ausschreibung finden sich im Link unten.
Wir freuen uns auf viele spannende Projektideen! Zur Ausschreibung

Umfrage

Werte Studierende, uns erreichte folgende Nachricht, mit der Bitte um Unterstützung.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist Saikhantuya Buyannasan und ich schreibe an der FH JOANNEUM meine Masterarbeit in Industriewirtschaft mit dem Schwerpunkt Learning Analytics. Im Rahmen dieser Arbeit vergleiche ich Lernplattformen (z.B. Moodle) bezüglich verschiedener Kriterien.  

In der folgenden Umfrage bitte ich Studierende aller Hochschulen Österreichs als geübte E-Learning-Anwender*innen, Ihren Erfahrungsschatz mit mir zu teilen. Die Umfrage gibt interessante Einblicke in die analytischen Möglichkeiten der Lernplattformen: 

https://www.survio.com/survey/d/F8U7I2L9Y2B4K2H7X

Zielgruppe: Studierende aller österreichischen Hochschulen 

Ziel der Umfrage ist herauszufinden: 

      1. Welche Funktionen und Merkmale einer Lernplattform für Studierende am wichtigsten sind 

      2. Welche analytischen Methoden und Techniken für Studierende erwünscht/akzeptabel sind 

Dauer: ca. 9 Minuten 

Diese Umfrage wird anonym durchgeführt und die Darstellung der Untersuchungsergebnisse lassen keinesfalls Rückschlüsse auf einzelne Personen zu.

IFK Junior Fellowships

das IFK und die Kunstuniversität Linz freuen sich, dass die Ausschreibung der IFK_Junior Fellowships für das Studienjahr 2023/2024 begonnen hat!

Bewerbungsbeginn ist heute, der 29. November 2022. Das Verfahren läuft über ein Online-Formular, alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Website

Ende der Antragsfrist: 30. Januar 2023.

Für Interessierte bietet das IFK außerdem eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 30. November 2022, Beginn: 18.00 Uhr s. t., online an. Bitte registrieren Sie sich hier.

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IFK_Junior Fellowships richten sich an österreichische Nachwuchswissenschaftler*innen, die an ihrer Dissertation mit kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt arbeiten, sowie an nicht-österreichische Doktorand*innen, die an einer österreichischen Universität betreut werden. Die Bewerber*innen müssen einen Master-Abschluss (oder einen gleichwertigen Abschluss) nachweisen und bis spätestens 1. Oktober 2023 an einer Universität als Doktorand*innen immatrikuliert sein. Es gibt keine Altersgrenze. Das Fellowship beginnt am 1. Oktober 2023 und endet am 30. Juni 2024. Eine erfolgreiche Bewerbung ermöglicht außerdem die Teilnahme an dem für das darauffolgende Studienjahr vorgesehenen IFK_Auslandsstipendienprogramm.

Beim Dissertationsvorhaben muss es sich um ein interdisziplinäres Forschungsprojekt aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften oder der Kunst handeln, das sich kulturwissenschaftlicher Fragestellungen und Verfahren bedient.

Bitte beachten Sie auch, dass das IFK_Junior Fellowship Deutsch auf einem fließenden Kommunikationsniveau erfordert.

Forschungsprojekte können, müssen sich aber nicht auf die aktuellen Themenschwerpunkte des IFK beziehen: Kulturen des Übersetzens (Übersetzungsstrategien, gekennzeichnet durch Prozesse des Austauschs), Andere Arbeit (aktuelle gesellschaftspolitische, technologische und ökonomische Entwicklungen der Arbeitswelt) und Situiert im Globalen (Überkreuzungen von lokalen und planetarischen Dynamiken).

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bzw. bitten Sie, diese Ausschreibung an interessierte Personen weiterzuleiten oder in Ihrem Medium zu veröffentlichen!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr IFK_Team

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IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften |

Kunstuniversität Linz in Wien

Reichsratsstraße 17/DG

1010 Wien

Tel.: +43 1 504 11 26

E-Mail: ifk@ifk.ac.at

www.ifk.ac.at

 

PRESSEKONTAKT: Mag.a Ingrid Söllner-Pötz, Tel.: +43 676 84 7898 603, E-Mail: soellner-poetz@ifk.ac.at

DVSM-Nachwuchssymposium in Weimar

 

»Musicology in Times of Trouble«

Musik und Wissenschaft in Zeiten von Krankheit, Krieg und Krisen

 

31. März bis 2. April 2023

 

Call for Papers

 

Der Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaften e. V. (DVSM) hat es sich zur Aufgabe gemacht, studentische Forschung zu fördern und die Vernetzung der Studierenden des Fachs im gesamten deutschsprachigen Raum voranzutreiben. Eines der wichtigsten Instrumente dafür ist das vom Verein initiierte DVSM-Nachwuchssymposium. Dieses bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, neue Perspektiven auf das Fach kennenzulernen, aber auch das Geschehen auf einer Tagung in einem geschützten Rahmen zu ›üben‹. Gegen Ende der kommenden Semesterferien lädt die Fachschaft des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena Studierende und Promovierende aller Semester zu sich ein. Mit diesem Call for Papers möchten wir unser Thema vorstellen und zeigen, wie ihr euch einbringen könnt!

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Klimawandel, Coronapandemie, Afghanistan, Ukraine-Krieg … – die Nachrichten über die Krisen unserer Zeit überschlagen sich in den letzten Jahren und ziehen nicht folgenlos an allen Arten von Musik vorbei. Bereits heute zwingt die Veränderung unseres Klimas jährlich rund 20 Millionen Menschen weltweit zur Flucht, die ihre Musikkulturen in ihre neue Heimat mitbringen. Im Jahr 2020 brachte die Corona-Pandemie schlagartig den Kulturbetrieb zum Erliegen und gefährdete oder zerstörte gar die Existenzgrundlage zahlreicher Kulturschaffender. Krieg und Verfolgung in Afghanistan und in der Ukraine zerstören für die kulturelle Identität der Menschen essentielle Archive und Kulturerbestätten und bedrohen ebenso die lebendige Kultur. Diese Liste könnte noch um unzählige weitere Punkte ergänzt werden. 

Wie geht die Musikwissenschaft mit diesen Problemen unserer Zeit um? Timothy Rice stellte bereits 2014 in seinem Artikel »Ethnomusicology in Times of Trouble« fest, dass das Fach anderen Disziplinen hinterherhinkt, die sich schon länger mit den Krisen der Gegenwart beschäftigen, wie etwa die Anthropologie bereits seit den 1990er Jahren. Liegt es an den positiven Assoziationen, die man gemeinhin mit Musik verbindet, wie Rice vermutet? Der Autor skizziert sechs Themenfelder, in denen Musik auf die Probleme des 21. Jahrhunderts trifft:

  1. Musik, Krieg und Konflikt
  2. Musik, Flucht und Minderheitenforschung
  3. Musik, Krankheit und Heilung
  4. Musik in Katastrophensituationen
  5. Musik, Gewalt und Armut
  6. Musik, Klimawandel und Umwelt

In krisenhaften Situationen kann Musik ein Mittel sein, um Erfahrungen zu verarbeiten und Mut zu schöpfen. Sie kann aber auch als Waffe gebraucht werden, um Opponenten zu demoralisieren oder Macht zu demonstrieren. Die beabsichtigte Funktion kann sich in der musikalischen Gestaltung niederschlagen, muss aber in der Musik selbst nicht zwangsläufig analytisch nachweisbar sein. 

 

Mit welchen der genannten Aspekte kann und soll sich die Musikwissenschaft konkret auseinandersetzen? Auf welche Weise kann sie dabei einen gesellschaftsrelevanten Beitrag leisten? Und wo gerät sie vielleicht auch an ihre Grenzen? Steckt die Musikwissenschaft möglicherweise selbst in einer ›Krise‹ oder nur in einem ›Wandel‹, wenn der Ruf nach Diversifizierung immer lauter wird und zum Teil die Sorge wächst, dass sie ihre traditionellen Kompetenzen zugunsten von neuen Ansätzen und Themen zu sehr vernachlässigt?

Diese, aber auch weitere Fragen- und Problemstellungen zum Thema sollen aus den Perspektiven aller musikwissenschaftlichen Teilbereiche beleuchtet werden. Folgende Formate stehen für die Beiträge zur Auswahl:

  • Vortragregulär: 20 Min. Vortrag + 10 Min. Diskussion / extended: 30 Min. Vortrag + 15 Min. Diskussion (bitte bei der Einreichung angeben)
  • Battaglia: Streitgespräch zwischen zwei oder mehr Personen, die verschiedene Sichtweisen auf ein Problem vorstellen (20 Min. Battaglia + 25 Min. Diskussion)
  • Poster: 5–10 Min. Postervorstellung und Beantwortung individueller Fragen zum Poster während der Poster-Session
  • Podiumsdiskussion: Moderierte Debatte ausgewählter Personen über eine Fragestellung (30 Min. Debatte + 15 Min. Diskussion mit Publikum)
  • Workshop: Praktische Übung passend zum Thema oder bspw. zur Wissenschaftsvermittlung o. ä. (90 Min.)
  • Bericht: Berichte von Exkursionen, Forschungsprojekten oder Tagungen mit thematischem Bezug 15–20 Min.

 

Auf Anfrage sind ggf. weitere Formate möglich. Beiträge einreichen können Studierende aller Qualifikationsstufen vom Bachelor bis zur Promotion. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Studierende, die sich noch in einer frühen Phase ihres Studiums befinden, sind besonders zur Teilnahme aufgerufen und können auf Wunsch Feedback zu ihrem Abstract erhalten. 

 

Sendet einen Abstract, in welchem ihr euer Thema vorstellt (maximal 500 Wörter), sowie eine Kurzbiographie von euch (maximal 150 Wörter) bis zum 15. Januar 2023an fsrmuwi@hfm-weimar.de. Die Ergebnisse der Begutachtung aller eingereichten Abstracts werden am Monatsende bekanntgegeben. Bitte gebt auch an, welches Format euer Beitrag haben soll. In begründeten Ausnahmefällen wird auch eine digitale Teilnahme möglich sein. Uns würde es sehr freuen, euch in Weimar persönlich willkommen zu heißen!